AGB


Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) für PixDrive

Stand: April, 2026
Anbieter der Software und Vertragspartner für die Leistungserbringung ist:

Zedfy GmbH
Hangweg 4
13465 Berlin
Deutschland
Telefon: +49 (0) 30 / 505 789 46
E‑Mail: info@zedfy.com


§ 1 Anwendungsbereich, Begriffe

(1) Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (nachfolgend „AGB”) gelten für die Bereitstellung und Nutzung der Software „PixDrive” — einer Anwendung zur Steuerung, Planung und Automatisierung von Beleuchtungssystemen (u. a. DMX512, Art‑Net, sACN) — im Rahmen eines Abonnements zwischen dem Anbieter und dem Nutzer (nachfolgend „Sie” oder „Nutzer”). Sie gelten ergänzend neben den Nutzungs‑ und Einkaufsbedingungen des in § 3 bezeichneten Zahlungsabwicklers.

(2) Abweichende, entgegenstehende oder ergänzende Geschäftsbedingungen des Nutzers werden nicht Vertragsbestandteil, es sei denn, der Anbieter hat ihrer Geltung ausdrücklich in Textform zugestimmt.

(3) Verbraucher ist jede natürliche Person, die ein Rechtsgeschäft zu Zwecken abschließt, die überwiegend weder ihrer gewerblichen noch ihrer selbständigen beruflichen Tätigkeit zugerechnet werden können (§ 13 BGB). Unternehmer ist eine natürliche oder juristische Person oder eine rechtsfähige Personengesellschaft, die bei Abschluss eines Rechtsgeschäfts in Ausübung ihrer selbständigen beruflichen oder gewerblichen Tätigkeit handelt (§ 14 BGB).

(4) „Abonnement” bezeichnet das kostenpflichtige, zeitlich begrenzte Recht zur Nutzung einer kostenpflichtigen Edition der Software gegen wiederkehrende Zahlung. Einzelkäufe (unbefristete Lizenzen gegen einmalige Zahlung) werden vom Anbieter nicht angeboten.

(5) Die Software stellt eine digitale Dienstleistung im Sinne von § 327 Abs. 2 Satz 2 BGB dar.


§ 2 Vertragsgegenstand, Abonnementmodelle

(1) Gegenstand dieser AGB ist die Einräumung von Nutzungsrechten an der Software für die Dauer des Abonnements (§ 8), die Bereitstellung der Software zum Download sowie deren laufende Aktualisierung und Pflege während der Vertragslaufzeit.

(2) Der Anbieter stellt die Software in folgenden kostenpflichtigen Editionen bereit. Der konkrete Funktionsumfang, die Vertragslaufzeit und die Vergütung der jeweiligen Edition sind im Angebot auf der Website maßgeblich:

a) Pro‑Abonnement: Kostenpflichtiges Abonnement mit erweitertem Funktionsumfang.

b) Studio‑Abonnement: Kostenpflichtiges Abonnement mit vollem Funktionsumfang einschließlich „Priority Support” gemäß der jeweiligen Leistungsbeschreibung.

Die Software kann vor Abschluss eines kostenpflichtigen Abonnements im Rahmen einer kostenlosen Testphase nach § 11 für vierzehn (14) Tage getestet werden. Eine dauerhaft unentgeltliche Nutzung („Free‑Edition”) wird nicht angeboten.

(3) Die Software wird ausschließlich als Download in Objektcode‑Form bereitgestellt. Eine Lieferung auf physischen Datenträgern oder die Herausgabe des Quellcodes erfolgt nicht.

(4) Die technischen Mindestanforderungen (insbesondere unterstützte Betriebssysteme wie macOS 12+ und Windows 10+) sind im Angebot ausgewiesen. Es obliegt dem Nutzer, sich vor Vertragsschluss über die Kompatibilität seiner Systemumgebung zu informieren.


§ 3 Abwicklung über Paddle (Merchant of Record)

(1) Die Abwicklung kostenpflichtiger Abonnements — insbesondere Bestellannahme, Vertragsschluss über den Kaufvorgang, Zahlungsabwicklung, Rechnungsstellung, Abführung von Umsatzsteuer bzw. Sales‑/Value‑Added‑Tax sowie Rückabwicklung im Fall des Widerrufs — erfolgt über den Zahlungsabwickler und Händler „Paddle” (Paddle.com Market Limited bzw. eine mit ihr verbundene Gesellschaft, nachfolgend einheitlich „Paddle”) als Merchant of Record. Paddle tritt dem Nutzer gegenüber als Verkäufer des jeweiligen Abonnements auf.

(2) Der kostenpflichtige Kaufvertrag über das Abonnement kommt daher zwischen dem Nutzer und Paddle zustande. Für diesen Kaufvertrag gelten ergänzend zu diesen AGB die jeweils gültigen Endkundenbedingungen von Paddle („Buyer Terms”) sowie die Datenschutzinformationen von Paddle. Diese werden dem Nutzer im Bestellprozess vor Abschluss der Bestellung zur Kenntnis gebracht.

(3) Der Vertrag über die Bereitstellung und Nutzung der Software — insbesondere die Einräumung der Nutzungsrechte, die laufende Pflege, die Aktualisierungspflicht und der Support — kommt ausschließlich zwischen dem Nutzer und dem Anbieter (Zedfy GmbH) zustande und richtet sich nach diesen AGB.

(4) Zahlungen erfolgen ausschließlich an Paddle. Eine Rechnung über das Abonnement wird dem Nutzer durch Paddle ausgestellt. Rückzahlungen, Chargebacks und zahlungsbezogene Rückabwicklungen werden von Paddle abgewickelt.

(5) Bei Fragen zu Rechnung, Zahlung oder Rückerstattung wendet sich der Nutzer an Paddle (z. B. über die im Paddle‑Käuferportal bereitgestellten Kontaktwege). Bei Fragen zur Software, zu Lizenzen, Aktivierungen, technischen Problemen oder zum Funktionsumfang wendet sich der Nutzer an den Anbieter (info@zedfy.com).


§ 4 Vertragsschluss

(1) Die Darstellung der Software und ihrer Editionen auf der Website stellt kein verbindliches Angebot dar, sondern eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebots (invitatio ad offerendum).

(2) Im Bestellprozess wählt der Nutzer eine Edition und ein Abrechnungsintervall (z. B. monatlich oder jährlich) und wird zum Bestellformular von Paddle weitergeleitet. Dort gibt er die erforderlichen Bestell‑ und Zahlungsdaten ein. Vor Absenden der Bestellung werden dem Nutzer die wesentlichen Merkmale der Software, die Vertragslaufzeit, das Abrechnungsintervall, der Gesamtpreis einschließlich anfallender Steuern sowie die weiteren Vertragsinformationen zusammengefasst angezeigt; er hat die Möglichkeit, seine Eingaben zu prüfen und zu korrigieren.

(3) Durch Anklicken der entsprechend bezeichneten Schaltfläche („zahlungspflichtig bestellen”, „Subscribe”, „Pay now” oder ähnlich) gibt der Nutzer ein verbindliches Angebot zum Abschluss eines kostenpflichtigen Abonnementvertrages gegenüber Paddle ab. Paddle nimmt das Angebot regelmäßig durch Bestätigung der Zahlung und/oder Bereitstellung des Lizenzschlüssels an. Gleichzeitig kommt zwischen dem Nutzer und dem Anbieter der Leistungsvertrag nach § 3 Abs. 3 zustande.

(4) Vertragssprache ist Deutsch; zusätzlich kann der Vertrag in englischer Sprache geschlossen werden, sofern der Bestellprozess in englischer Sprache durchgeführt wurde. Im Zweifelsfall ist die deutsche Fassung dieser AGB maßgeblich.

(5) Der Anbieter selbst speichert den Vertragstext nicht gesondert. Der Nutzer kann die AGB vor Abgabe der Bestellung speichern oder ausdrucken; die Zahlungs‑ und Vertragsunterlagen werden ihm durch Paddle zur Verfügung gestellt.


§ 5 Vergütung, Zahlungsbedingungen, Preisänderungen

(1) Es gelten die zum Zeitpunkt der Bestellung im Angebot auf der Website bzw. im Paddle‑Checkout ausgewiesenen Preise für die gewählte Edition und das gewählte Abrechnungsintervall. Preisangaben in US‑Dollar (USD) dienen auch der internationalen Vergleichbarkeit; der zu zahlende Endbetrag einschließlich der anfallenden Steuern wird im Paddle‑Checkout vor Abschluss der Bestellung angezeigt.

(2) Die jeweilige Abonnement‑Gebühr wird zu Beginn jeder Abrechnungsperiode im Voraus fällig und über die im Bestellprozess hinterlegte Zahlungsmethode durch Paddle automatisch eingezogen. Der Nutzer ist verpflichtet, eine gültige Zahlungsmethode zu hinterlegen und für deren ausreichende Deckung zu sorgen.

(3) Kommt es zu einer erfolglosen Abbuchung, ist Paddle berechtigt, die Zahlung innerhalb eines angemessenen Zeitraums erneut zu versuchen. Der Anbieter ist berechtigt, den Zugang zu den kostenpflichtigen Funktionen bis zum Ausgleich des offenen Betrags zu sperren. Die Rechte des Anbieters aus § 10 Abs. 6 bleiben unberührt.

(4) Preisänderungen bei laufenden Abonnements nimmt der Anbieter wie folgt vor:

a) Der Anbieter ist berechtigt, die Vergütung mit Wirkung für zukünftige Abrechnungsperioden zu ändern, insbesondere um Änderungen bei Kosten für Infrastruktur, Drittanbieterleistungen oder gesetzlichen Abgaben Rechnung zu tragen oder den Leistungsumfang anzupassen. Eine Erhöhung ist ohne Zustimmung des Nutzers nur zulässig, wenn sie sachlich gerechtfertigt ist und den Nutzer nicht unangemessen benachteiligt.

b) Der Anbieter wird den Nutzer über Preisänderungen mindestens sechs (6) Wochen vor ihrem Inkrafttreten in Textform informieren. Der Nutzer hat das Recht, das Abonnement zum Zeitpunkt des Inkrafttretens der Preisänderung außerordentlich zu kündigen. Macht er von diesem Kündigungsrecht keinen Gebrauch, gilt die Preisänderung für die nächste Abrechnungsperiode.

(5) Gegen Ansprüche des Anbieters kann der Nutzer nur mit unbestrittenen oder rechtskräftig festgestellten Gegenforderungen aufrechnen. Ein Zurückbehaltungsrecht kann er nur ausüben, soweit sein Gegenanspruch auf demselben Vertragsverhältnis beruht.


§ 6 Widerrufsrecht für Verbraucher

(1) Verbrauchern steht bei Vertragsabschlüssen im Fernabsatz ein gesetzliches Widerrufsrecht nach Maßgabe der Widerrufsbelehrung im Anhang zu. Die Ausübung des Widerrufsrechts richtet sich bei Abschluss über Paddle nach der Widerrufsbelehrung von Paddle bzw. nach dem im Paddle‑Checkout zur Verfügung gestellten Formular; ergänzend gilt die Widerrufsbelehrung im Anhang dieser AGB.

(2) Vorzeitiges Erlöschen des Widerrufsrechts: Bei Verträgen über digitale Dienstleistungen erlischt das Widerrufsrecht gemäß § 356 Abs. 5 BGB, wenn

a) der Verbraucher ausdrücklich zugestimmt hat, dass der Anbieter bzw. Paddle mit der Ausführung des Vertrages vor Ablauf der Widerrufsfrist beginnt,

b) der Verbraucher bestätigt hat, dass er hierdurch sein Widerrufsrecht verliert, und

c) der Anbieter bzw. Paddle dem Verbraucher eine Bestätigung des Vertrages in Textform zur Verfügung gestellt hat.

Die entsprechende Zustimmung wird im Paddle‑Checkout eingeholt.

(3) Widerruft der Verbraucher den Vertrag rechtzeitig, hat er nach § 357 Abs. 8 BGB für den Zeitraum bis zum Widerruf Wertersatz für die bereits erbrachten Leistungen zu leisten, wenn er zuvor ausdrücklich verlangt hat, dass die Ausführung vor Ablauf der Widerrufsfrist beginnt.

(4) Für Unternehmer besteht kein vertragliches Widerrufsrecht.


§ 7 Bereitstellung der Software, Aktivierung

(1) Nach Vertragsschluss und Eingang der Zahlung stellt der Anbieter — unmittelbar oder über Paddle — dem Nutzer einen Downloadlink und/oder Lizenzschlüssel per E‑Mail an die angegebene Adresse zur Verfügung bzw. macht diese im Kundenbereich unter https://my.pixdrive.studio abrufbar. Der Nutzer hat sicherzustellen, dass die angegebene E‑Mail‑Adresse zutreffend und der Empfang technisch (insbesondere Spamfilter) sichergestellt ist.

(2) Die Software gilt als bereitgestellt, sobald sie oder ein Mittel zum Zugang zu ihr (z. B. Downloadlink oder Lizenzschlüssel) dem Nutzer zur Verfügung steht (vgl. § 327b Abs. 4 BGB).

(3) Zur Aktivierung kostenpflichtiger Editionen ist eine Online‑Validierung des Lizenzschlüssels erforderlich. Der Anbieter ist berechtigt, die Aktivierung nach Beendigung des Abonnements oder bei nachgewiesenem Lizenzmissbrauch (insbesondere Mehrfachnutzung desselben Schlüssels über den eingeräumten Umfang hinaus) zu widerrufen bzw. zu deaktivieren.

(4) Der Nutzer ist für das Herunterladen, die Installation sowie eine ausreichende Sicherung seiner eigenen Daten vor und während der Nutzung der Software selbst verantwortlich.


§ 8 Nutzungsrechte (Lizenz während der Vertragslaufzeit)

(1) Die Software und die zugehörige Dokumentation sind urheberrechtlich geschützt. Mit wirksamem Vertragsschluss und für die Dauer des Abonnements (einschließlich einer laufenden Testphase nach § 11) räumt der Anbieter dem Nutzer die nachfolgenden Nutzungsrechte am vereinbarten Leistungsumfang ein.

(2) Umfang der Lizenz: Der Nutzer erhält ein nicht‑ausschließliches, zeitlich auf die Laufzeit des Abonnements befristetes, nicht übertragbares und nicht unterlizenzierbares Recht, die Software bestimmungsgemäß zu nutzen. Soweit im Angebot nichts Abweichendes ausgewiesen ist, darf das Abonnement auf bis zu zwei (2) Geräten desselben Nutzers installiert werden, sofern die Software nicht gleichzeitig auf beiden Geräten aktiv im produktiven Einsatz ist. Für Mehrfach‑, Team‑ oder Organisationslizenzen bedarf es einer gesonderten Vereinbarung.

(3) Erlaubte Nutzungen: Der Nutzer darf die Software installieren, laden, auf dem Bildschirm anzeigen, ablaufen lassen und bestimmungsgemäß nutzen sowie eine angemessene Anzahl an Sicherungskopien gemäß § 69d Abs. 2 UrhG erstellen. Die Rechte nach §§ 69d, 69e UrhG (insbesondere Dekompilierung zur Herstellung von Interoperabilität) bleiben unberührt.

(4) Untersagte Nutzungen: Dem Nutzer ist insbesondere untersagt,

a) die Software oder Teile davon zu vermieten, zu verleasen, zu verleihen oder entgeltlich oder unentgeltlich zu unterlizenzieren oder öffentlich zugänglich zu machen,

b) die Software außerhalb der Rechte aus §§ 69d, 69e UrhG zu dekompilieren, zurückzuentwickeln oder zu disassemblieren,

c) Urheberrechtsvermerke, Marken, Seriennummern oder sonstige Kennzeichen zu entfernen oder zu verändern,

d) Lizenzschlüssel, Aktivierungscodes oder Zugangsdaten weiterzugeben oder Dritten zugänglich zu machen,

e) technische Schutzmaßnahmen zu umgehen,

f) die Software in automatisierten Umgebungen zu betreiben, die gezielt der Umgehung von Lizenz‑ oder Nutzungsbeschränkungen dienen.

(5) Ende der Lizenz: Mit Beendigung des Abonnements — gleich aus welchem Grund — enden sämtliche Nutzungsrechte an der Software. Der Nutzer ist verpflichtet, die aktive Nutzung der Software einzustellen und etwaige lokale Installationen innerhalb einer angemessenen Frist zu deinstallieren. Lokal vom Nutzer erstellte Projektdateien bleiben hiervon unberührt.

(6) Jede Nutzung der Software, die über den hier eingeräumten Umfang hinausgeht, bedarf der vorherigen Zustimmung des Anbieters in Textform und kann gesondert vergütet werden. Die gesetzlichen Rechte bleiben unberührt.


§ 9 Pflichten des Nutzers

(1) Der Nutzer ist verpflichtet,

a) Lizenzschlüssel, Zugangsdaten und Passwörter sorgfältig aufzubewahren und vor dem Zugriff Dritter zu schützen,

b) die Software nur in einer für den Einsatzzweck geeigneten Systemumgebung zu betreiben und die technischen Mindestanforderungen einzuhalten,

c) eigene Daten vor und während der Nutzung regelmäßig zu sichern,

d) den Anbieter unverzüglich zu informieren, wenn er Anhaltspunkte für einen Missbrauch seines Lizenzschlüssels oder seines Kundenkontos hat.

(2) Professioneller Einsatz / Veranstaltungsbetrieb: Bei Einsatz der Software im Rahmen professioneller Veranstaltungen, in Theatern, auf Bühnen, in öffentlich zugänglichen Installationen oder in vergleichbaren Umgebungen ist der Nutzer verpflichtet, geeignete Ausfall‑ und Notfallkonzepte (z. B. Backup‑Systeme, Notbeleuchtung, Handsteuerung) vorzuhalten. Die Software ist nicht zur Steuerung sicherheitskritischer oder lebenserhaltender Systeme bestimmt.


§ 10 Vertragslaufzeit, automatische Verlängerung, Kündigung

(1) Die Vertragslaufzeit (z. B. monatliches oder jährliches Abonnement) ergibt sich aus dem gewählten Angebot und wird dem Nutzer vor Vertragsschluss im Checkout eindeutig angezeigt.

(2) Automatische Verlängerung: Das Abonnement verlängert sich nach Ablauf der gewählten Mindestlaufzeit automatisch auf unbestimmte Zeit, sofern es nicht vorher gekündigt wird.

(3) Kündigung: Der Nutzer kann das Abonnement

a) während der Mindestlaufzeit zum Ablauf der Mindestlaufzeit, und

b) nach Ablauf der Mindestlaufzeit jederzeit mit einer Frist von einem (1) Monat zum Ende des laufenden Abrechnungszeitraums

kündigen. Die Regelungen des § 309 Nr. 9 BGB bleiben unberührt.

(4) Kündigungsbutton nach § 312k BGB: Verbraucher, die das Abonnement über die Website abgeschlossen haben, können die Kündigung jederzeit über den auf der Website bereitgestellten Kündigungsbutton erklären („Verträge hier kündigen”). Die Kündigung kann auch in Textform (z. B. per E‑Mail an info@zedfy.com) oder über die Kündigungsfunktion im Paddle‑Käuferportal erfolgen.

(5) Das Recht zur außerordentlichen Kündigung aus wichtigem Grund bleibt für beide Parteien unberührt.

(6) Der Anbieter kann das Abonnement außerordentlich kündigen und/oder den Zugang sperren, wenn der Nutzer

a) wiederholt oder schwerwiegend gegen diese AGB verstößt, insbesondere gegen § 8 oder § 9,

b) trotz Mahnung mit der Zahlung einer fälligen Vergütung in Höhe von mindestens zwei aufeinanderfolgenden Abrechnungsperioden oder eines entsprechenden Betrages in Verzug ist, oder

c) die Software in einer Weise nutzt, die Rechte Dritter oder geltendes Recht verletzt.

(7) Bei Kündigung durch den Nutzer während einer laufenden Abrechnungsperiode bleibt der Zugang zu den kostenpflichtigen Funktionen in der Regel bis zum Ende der bezahlten Periode bestehen; eine anteilige Erstattung bereits gezahlter Beträge erfolgt nur, soweit sich dies aus den Paddle‑Bedingungen oder zwingendem Recht ergibt.

(8) Nach Beendigung des Abonnements bleiben vom Nutzer erstellte Projektdateien lokal auf seinem Gerät erhalten, soweit sie dort gespeichert sind; kostenpflichtige Funktionen sind mit dieser Datei jedoch nicht mehr nutzbar. Eine Pflicht des Anbieters zur dauerhaften Speicherung von Nutzerdaten auf Servern besteht nur im ausdrücklich vereinbarten Umfang.


§ 11 Kostenlose Testphase

(1) Der Anbieter bietet für kostenpflichtige Editionen eine kostenlose Testphase von vierzehn (14) Tagen an, gerechnet ab dem Tag der Aktivierung der Testphase. Während der Testphase steht dem Nutzer der volle Funktionsumfang der jeweils gewählten Edition zur Verfügung.

(2) Die Testphase setzt die Angabe einer gültigen Zahlungsmethode im Paddle‑Checkout voraus. Während der Testphase erfolgt keine Abbuchung.

(3) Die Testphase endet automatisch mit Ablauf des vierzehnten (14.) Tages. Kündigt der Nutzer die Testphase nicht bis zum Ablauf dieses Zeitraums (z. B. über den Kündigungsbutton gemäß § 10 Abs. 4 oder über das Paddle‑Käuferportal), geht die Testphase automatisch in das vom Nutzer gewählte kostenpflichtige Abonnement nach § 10 zu den im Bestellprozess ausgewiesenen Bedingungen über. Die erste Abbuchung erfolgt am ersten Tag nach Ablauf der Testphase.

(4) Der Anbieter bzw. Paddle weist den Nutzer vor Aktivierung der Testphase klar und hervorgehoben auf die Dauer der Testphase, den im Anschluss fälligen Preis, das Abrechnungsintervall und die automatische Überleitung in das kostenpflichtige Abonnement hin und holt hierzu die ausdrückliche Bestätigung des Nutzers ein.

(5) Je Nutzer und je Edition kann die Testphase nur einmal in Anspruch genommen werden. Der Anbieter behält sich vor, bei missbräuchlicher Mehrfach‑Inanspruchnahme (z. B. durch Anlage mehrerer Konten) die Testphase zu beenden.

(6) Mängelrechte bestehen während der kostenlosen Testphase nur nach Maßgabe der §§ 327i, 327m BGB; eine Haftung des Anbieters für Schäden richtet sich nach § 14.


§ 12 Aktualisierungen (Updates), Pflege

(1) Für digitale Dienstleistungen gegenüber Verbrauchern gilt die Aktualisierungspflicht nach § 327f BGB: Der Anbieter stellt dem Nutzer während der gesamten Vertragslaufzeit des Abonnements Aktualisierungen zur Verfügung, die erforderlich sind, um die Vertragsmäßigkeit der Software zu erhalten, insbesondere funktionserhaltende und sicherheitsrelevante Updates.

(2) Darüber hinausgehende Funktionserweiterungen (Feature‑Updates) stellt der Anbieter während der Laufzeit des kostenpflichtigen Abonnements nach billigem Ermessen zur Verfügung, soweit sie Bestandteil der jeweiligen Edition sind. Ein Anspruch auf Bereitstellung konkreter Funktionen oder Versionen besteht nicht.

(3) Installiert der Nutzer eine vom Anbieter bereitgestellte Aktualisierung nach Absatz 1 nicht oder nicht ordnungsgemäß innerhalb einer angemessenen Frist, obwohl er hierüber zuvor informiert wurde, haftet der Anbieter nicht für Mängel der Software, die allein auf der fehlenden Aktualisierung beruhen.


§ 13 Mängelhaftung (Gewährleistung)

(1) Gegenüber Verbrauchern richtet sich die Mängelhaftung bei digitalen Dienstleistungen nach den gesetzlichen Regelungen (insbesondere §§ 327d ff. BGB). Bei Mangelhaftigkeit hat der Verbraucher zunächst Anspruch auf Herstellung des vertragsgemäßen Zustands; die weiteren Rechte (Vertragsbeendigung, Minderung, Schadensersatz nach den allgemeinen Vorschriften) bestehen im Rahmen der gesetzlichen Voraussetzungen.

(2) Gegenüber Unternehmern gilt ergänzend und abweichend:

a) Als Beschaffenheit der Software gilt nur die Leistungsbeschreibung des Anbieters auf der Website und in der Dokumentation als vereinbart, nicht hingegen sonstige öffentliche Äußerungen oder Werbung.

b) Bei Mängeln leistet der Anbieter nach seiner Wahl Nacherfüllung durch Mangelbeseitigung (z. B. Bereitstellung eines Updates, Patches oder Workarounds) oder durch Bereitstellung einer mangelfreien Version. Schlägt die Nacherfüllung nach angemessener Frist fehl, kann der Nutzer nach seiner Wahl Minderung verlangen oder den Vertrag außerordentlich kündigen.

c) Offensichtliche Mängel sind unverzüglich, spätestens jedoch innerhalb von sieben (7) Tagen nach Kenntnis, in Textform zu rügen.

d) Die Verjährungsfrist für Schadensersatzansprüche wegen Mängeln beträgt ein (1) Jahr ab dem Zeitpunkt, zu dem der Anspruch nach den gesetzlichen Vorschriften entstanden ist. Diese Verkürzung gilt nicht für Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit, für vorsätzlich oder grob fahrlässig verursachte Schäden, im Falle einer übernommenen Garantie, bei Arglist sowie bei gesetzlichen Rückgriffsansprüchen.

(3) Es wird darauf hingewiesen, dass Software nach dem Stand der Technik nicht vollständig fehlerfrei erstellt werden kann. Ein Mangel liegt nur vor, wenn die Software eine in der Dokumentation oder in den vertraglich vereinbarten Spezifikationen beschriebene Funktion nicht oder nicht in vertretbarer Weise erfüllt.


§ 14 Haftung

(1) Der Anbieter haftet unbeschränkt

a) bei Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit,

b) für die Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit,

c) nach den Vorschriften des Produkthaftungsgesetzes,

d) im Umfang einer vom Anbieter übernommenen Garantie.

(2) Bei leicht fahrlässiger Verletzung einer wesentlichen Vertragspflicht (Kardinalpflicht — eine Pflicht, deren Erfüllung die ordnungsgemäße Durchführung des Vertrages überhaupt erst ermöglicht und auf deren Einhaltung der Vertragspartner regelmäßig vertraut und vertrauen darf) ist die Haftung des Anbieters auf den bei Vertragsschluss vorhersehbaren, vertragstypischen Schaden begrenzt.

(3) Im Übrigen ist die Haftung des Anbieters — gleich aus welchem Rechtsgrund — ausgeschlossen.

(4) Soweit die Haftung des Anbieters ausgeschlossen oder beschränkt ist, gilt dies auch für die persönliche Haftung der gesetzlichen Vertreter, Erfüllungsgehilfen und Mitarbeiter des Anbieters.

(5) Datenverlust: Die Haftung für Schäden durch Datenverlust ist auf denjenigen Aufwand beschränkt, der bei ordnungsgemäßer und regelmäßiger Datensicherung durch den Nutzer zur Wiederherstellung der Daten erforderlich gewesen wäre.

(6) Einsatz in Produktions‑, Bühnen‑ und Installationsumgebungen: Die Software ist nicht für den Einsatz in sicherheitskritischen Umgebungen oder zur Steuerung lebenserhaltender Systeme bestimmt. Für Schäden, die darauf beruhen, dass der Nutzer entgegen § 9 Abs. 2 keine geeigneten Ausfall‑ und Notfallkonzepte vorgehalten hat, haftet der Anbieter nicht, soweit nicht ein Fall des Absatzes 1 vorliegt.


§ 15 Integration mit Drittsystemen (DMX, MCP, LLMs u. a.)

(1) Die Software unterstützt die Anbindung an Hard‑ und Softwaresysteme Dritter, insbesondere DMX‑Interfaces, Art‑Net‑ und sACN‑Geräte, MIDI/OSC‑Quellen sowie externe Dienste über das Model Context Protocol (MCP) einschließlich großer Sprachmodelle (LLMs).

(2) Für Funktionsfähigkeit, Verfügbarkeit, Sicherheit und rechtmäßige Nutzung solcher Drittsysteme ist ausschließlich der Nutzer verantwortlich. Der Anbieter hat auf diese Dritt‑Systeme keinen Einfluss und übernimmt keine Haftung für deren Betrieb. Ändern sich Schnittstellen, APIs oder Zugangsvoraussetzungen dieser Dritt‑Systeme, kann dies die Funktionsfähigkeit einzelner Integrationen beeinträchtigen, ohne dass hierin ein Mangel der Software liegt.

(3) Bei Nutzung der MCP‑Schnittstelle zur Steuerung der Software durch Sprachmodelle oder andere Automatisierungen ist der Nutzer verpflichtet, geeignete Freigabemechanismen und Begrenzungen zu konfigurieren. Der Anbieter haftet nicht für Schäden, die auf fehlerhafte, unsichere oder ungeeignete Konfigurationen solcher Integrationen zurückzuführen sind.


§ 16 Datenschutz

Für die Verarbeitung personenbezogener Daten im Zusammenhang mit dem Vertrag und der Nutzung der Software gelten die Informationen in der Datenschutzerklärung des Anbieters, abrufbar unter https://pixdrive.studio/datenschutz/. Für die Verarbeitung personenbezogener Daten durch Paddle im Rahmen des Kaufvorgangs gelten zusätzlich die Datenschutzinformationen von Paddle.


§ 17 Änderung dieser AGB

(1) Der Anbieter ist berechtigt, diese AGB mit Wirkung für die Zukunft zu ändern, soweit dies aus triftigem Grund — insbesondere aufgrund geänderter Rechtslage oder höchstrichterlicher Rechtsprechung, technischer Änderungen, Änderungen bei eingesetzten Drittanbieterleistungen oder sonstiger gleichwertiger Gründe — erforderlich wird und der Nutzer hierdurch nicht unzumutbar benachteiligt wird. Kernpflichten des Vertrages (insbesondere Art und Umfang der vertraglichen Hauptleistungen sowie die Vergütung) sind von dieser Änderungsbefugnis nicht erfasst; insoweit gilt § 5 Abs. 4 bzw. eine gesonderte Vereinbarung.

(2) Der Anbieter teilt dem Nutzer beabsichtigte Änderungen mindestens sechs (6) Wochen vor dem geplanten Inkrafttreten in Textform (z. B. per E‑Mail) mit und erläutert die Änderungen verständlich. Die Mitteilung enthält einen Hinweis auf die Folgen gemäß den nachstehenden Absätzen.

(3) Gegenüber Verbrauchern werden Änderungen nur wirksam, wenn der Verbraucher ihnen ausdrücklich zustimmt (z. B. durch Bestätigung im Kundenbereich oder bei der nächsten Anmeldung). Stimmt der Verbraucher den Änderungen nicht bis zum geplanten Inkrafttreten zu, bleibt der Vertrag zu den bisherigen Bedingungen bestehen. Der Anbieter ist in diesem Fall berechtigt, das Abonnement zum nächstmöglichen Zeitpunkt ordentlich nach § 10 zu kündigen, sofern ihm die Fortführung zu den bisherigen Bedingungen unzumutbar ist.

(4) Gegenüber Unternehmern gelten Änderungen als genehmigt, wenn der Unternehmer ihnen nicht innerhalb von sechs (6) Wochen nach Zugang der Änderungsmitteilung in Textform widerspricht. Auf diese Folge weist der Anbieter in der Änderungsmitteilung ausdrücklich hin. Im Falle eines rechtzeitigen Widerspruchs gilt Absatz 3 Satz 2 und 3 entsprechend.


§ 18 Schlussbestimmungen

(1) Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss des UN‑Kaufrechts (CISG). Bei Verbrauchern gilt diese Rechtswahl nur insoweit, als dem Verbraucher hierdurch nicht der Schutz zwingender Bestimmungen des Rechts des Staates seines gewöhnlichen Aufenthalts entzogen wird.

(2) Ist der Nutzer Kaufmann, juristische Person des öffentlichen Rechts oder öffentlich‑rechtliches Sondervermögen oder hat er keinen allgemeinen Gerichtsstand in Deutschland oder der EU, ist ausschließlicher Gerichtsstand für alle Streitigkeiten aus diesem Vertrag der Sitz des Anbieters (Berlin). Der Anbieter ist berechtigt, den Nutzer auch an seinem allgemeinen Gerichtsstand zu verklagen.

(3) Online‑Streitbeilegung (OS): Die Europäische Kommission stellt eine Plattform zur Online‑Streitbeilegung bereit, die unter https://ec.europa.eu/consumers/odr/ zu finden ist. Der Anbieter ist weder bereit noch verpflichtet, an einem Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle teilzunehmen.

(4) Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB ganz oder teilweise unwirksam oder undurchführbar sein oder werden, so wird hierdurch die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen nicht berührt. An die Stelle der unwirksamen oder undurchführbaren Regelung tritt die gesetzliche Regelung.


Anhang: Widerrufsbelehrung für Verbraucher

Hinweis: Die Abwicklung des kostenpflichtigen Kaufvorgangs erfolgt über Paddle (siehe § 3 AGB). Die nachstehende Belehrung gilt für das Leistungsverhältnis mit dem Anbieter; ergänzend gilt die Widerrufsbelehrung von Paddle.

Widerrufsrecht

Sie haben das Recht, binnen vierzehn Tagen ohne Angabe von Gründen diesen Vertrag zu widerrufen.

Die Widerrufsfrist beträgt vierzehn Tage ab dem Tag des Vertragsschlusses.

Um Ihr Widerrufsrecht auszuüben, müssen Sie uns

Zedfy GmbH
Hangweg 4
13465 Berlin
Deutschland
E‑Mail: info@zedfy.com
Telefon: +49 (0) 30 / 505 789 46

mittels einer eindeutigen Erklärung (z. B. ein mit der Post versandter Brief oder eine E‑Mail) über Ihren Entschluss, diesen Vertrag zu widerrufen, informieren. Sie können dafür das beigefügte Muster‑Widerrufsformular verwenden, das jedoch nicht vorgeschrieben ist. Zusätzlich oder alternativ können Sie den Widerruf gegenüber Paddle über die im Paddle‑Käuferportal bereitgestellten Wege erklären.

Zur Wahrung der Widerrufsfrist reicht es aus, dass Sie die Mitteilung über die Ausübung des Widerrufsrechts vor Ablauf der Widerrufsfrist absenden.

Folgen des Widerrufs

Wenn Sie diesen Vertrag widerrufen, haben wir bzw. Paddle Ihnen alle Zahlungen, die wir bzw. Paddle von Ihnen erhalten haben, unverzüglich und spätestens binnen vierzehn Tagen ab dem Tag zurückzuzahlen, an dem die Mitteilung über Ihren Widerruf dieses Vertrags bei uns eingegangen ist. Für diese Rückzahlung wird dasselbe Zahlungsmittel verwendet, das Sie bei der ursprünglichen Transaktion eingesetzt haben, es sei denn, mit Ihnen wurde ausdrücklich etwas anderes vereinbart; in keinem Fall werden Ihnen wegen dieser Rückzahlung Entgelte berechnet.

Wertersatz bei vorzeitiger Ausführung

Haben Sie verlangt, dass die digitale Dienstleistung während der Widerrufsfrist beginnt, so haben Sie uns einen angemessenen Betrag zu zahlen, der dem Anteil der bis zum Zeitpunkt, zu dem Sie uns von der Ausübung des Widerrufsrechts hinsichtlich dieses Vertrags unterrichten, bereits erbrachten Dienstleistungen im Vergleich zum Gesamtumfang der im Vertrag vorgesehenen Dienstleistungen entspricht.

Vorzeitiges Erlöschen des Widerrufsrechts

Ihr Widerrufsrecht bei einem Vertrag über die Bereitstellung digitaler Dienstleistungen erlischt, wenn wir bzw. Paddle mit der Ausführung des Vertrages begonnen haben, nachdem Sie

  1. ausdrücklich zugestimmt haben, dass wir bzw. Paddle mit der Ausführung des Vertrages vor Ablauf der Widerrufsfrist beginnen, und
  2. Ihre Kenntnis davon bestätigt haben, dass Sie durch Ihre Zustimmung mit Beginn der Ausführung des Vertrages Ihr Widerrufsrecht verlieren, und
  3. wir bzw. Paddle Ihnen eine Bestätigung gemäß § 312f BGB zur Verfügung gestellt haben.

Muster‑Widerrufsformular

(Wenn Sie den Vertrag widerrufen wollen, füllen Sie bitte dieses Formular aus und senden Sie es zurück.)

An: Zedfy GmbH, Hangweg 4, 13465 Berlin, Deutschland E‑Mail: info@zedfy.com

Hiermit widerrufe(n) ich/wir (*) den von mir/uns (*) abgeschlossenen Vertrag über die Bereitstellung des folgenden Abonnements / der folgenden digitalen Dienstleistung (*):

______________________________________

Bestellt am (*) / erhalten am (*): _____________

Name des/der Verbraucher(s): _____________

Anschrift des/der Verbraucher(s): _____________

Unterschrift des/der Verbraucher(s) (nur bei Mitteilung auf Papier): _____________

Datum: _____________

(*) Unzutreffendes streichen.


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