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PixDrive

Worum es geht

Live zählt jede Sekunde

Auf Tour und bei Events bleibt vor Ort kaum Zeit zum Programmieren. Die Show muss vorher stehen, beim Aufbau schnell gepatcht sein und während der Veranstaltung auf Zuruf reagieren – ohne dass jemand am Laptop Effekte zusammenklickt.

PixDrive trennt deshalb Vorbereitung und Show. Im Büro baust du Looks und Sequenzen gegen die Vorschau, vor Ort verbindest du nur noch die Controller. Während der Show kommen die Befehle vom Pult, von QLab oder vom Stream Deck, und PixDrive führt sie aus wie einen Klick in der App.

Funktionen

Was PixDrive auf der Bühne leistet

Shows auf der Timeline

Im Sequencer legst du Effekte und Timings auf eine präzise Timeline. Was du in der Vorschau siehst, läuft genau so auf den LEDs.

Looks für den Live-Moment

Mische Effekte live und speichere sie als Look. Jeder Look und jede Show wird automatisch zum Cue, den du per Klick oder von außen startest.

Vom Pult oder Stream Deck steuern

Über OSC und REST lösen Lichtpult, TouchOSC, QLab, Ableton, Stream Deck oder Bitfocus Companion Cues aus, starten die Wiedergabe und regeln die Master-Helligkeit.

Effekte, die auf Musik reagieren

In der Script Engine liest dein Lua-Effekt Bass, Mitten, Höhen und erkannte Beats vom Mikrofon – etwa für Strobes auf den Kick oder Farben, die mit dem Bass pumpen.

Praxisbeispiel

Beispiel: Club mit 24 LED-Bars

24 Pixel-Bars à 1 m mit je 60 RGB-Pixeln hängen an einem 8-Port-Controller, drei Bars pro Port. Das ergibt 180 Pixel pro Port – und genau da liegt die Falle: 180 Pixel brauchen 540 Kanäle, also zwei Universen pro Port. Das zweite trägt nur noch 10 Pixel.

Mit höchstens 170 Pixeln pro Port kommst du mit 8 Universen aus – halb so viele für fast dieselbe Pixelzahl. Solche Varianten rechnest du vor dem Aufbau im DMX-Universen-Rechner durch.

Im DMX-Rechner öffnen
Pixel gesamt
1.440 RGB
Pixel pro Port
180
Universen
16, davon 8 fast leer
Netzwerklast bei 40 fps
ca. 3 Mbit/s
Max. Bildrate pro Port
ca. 176 fps

Aus der Praxis

Tipps, die dir Zeit sparen

Cues über Namen auslösen

Nummern verschieben sich, sobald du Presets hinzufügst oder umsortierst. Mit Namen wie „Intro“ oder „Drop“ bleibt dein Pult-Mapping stabil.

Show-Cues starten bei null

Ein Show-Cue lädt seine Sequenz und beginnt von vorn. Für einen Einstieg mitten im Song springst du danach mit /pixdrive/playback/position an die richtige Stelle.

Master-Fader aufs Pult

Leg /pixdrive/brightness auf einen Fader in TouchOSC oder am Pult. So ziehst du die Pixel zusammen mit dem restlichen Licht, ohne den Laptop anzufassen.

Eigenes Netz für Lichtdaten

Pixel-Daten gehören in ein eigenes Netzwerk oder VLAN, getrennt von Ton, Video und Gäste-WLAN. Das hält Latenz und Paketverluste niedrig.

Jetzt loslegen

Probier es mit deinen eigenen LEDs aus

Die Demo läuft ohne Zeitlimit und ohne Registrierung. Teste Live-Effekte, LED-Layout und Script Engine mit einem Gerät und einem Universum.

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