Ohne Rechner abspielen
PixDrive exportiert Sequenzen als SHOWTime-Szene. Ein Advatek PixLite Mk3 spielt sie von seiner microSD-Karte ab, auf Wunsch per Trigger direkt beim Einschalten.
Worum es geht
Bei Fassaden und Architekturbeleuchtung ist die Show nicht nach zwei Stunden vorbei. Sie läuft jeden Abend, oft über Jahre – und niemand will dafür einen PC im Technikraum betreiben, der Updates zieht und irgendwann ausfällt.
Mit PixDrive programmierst du die Inhalte am Schreibtisch gegen ein Abbild der Fassade. Danach exportierst du sie als SHOWTime-Szene auf einen Advatek PixLite Mk3. Der Controller spielt die Show selbst von seiner microSD-Karte ab; den Rechner brauchst du erst wieder, wenn neue Inhalte kommen.
Funktionen
PixDrive exportiert Sequenzen als SHOWTime-Szene. Ein Advatek PixLite Mk3 spielt sie von seiner microSD-Karte ab, auf Wunsch per Trigger direkt beim Einschalten.
Die Vollversion steuert beliebig viele Geräte und Universen über Art-Net und sACN – ohne Aufpreis pro Universum.
Steht eine Sequenz auf Loop mit Überblendung, berechnet PixDrive den Export so, dass Ende und Anfang ohne sichtbaren Sprung ineinander übergehen.
Läuft PixDrive live, starten Home Assistant, Node-RED oder ein eigenes Skript Shows über die REST-API und regeln die Helligkeit, zum Beispiel nachts gedimmt.
Praxisbeispiel
16 RGBW-Linearleuchten mit je 128 Pixeln hängen an einem Advatek PixLite E16-S, eine Leuchte pro Port. 128 RGBW-Pixel belegen genau 512 Kanäle – jeder Port füllt sein Universum komplett, nichts bleibt ungenutzt.
Mit 150 statt 128 Pixeln pro Leuchte wären es 32 Universen – doppelt so viele für 17 % mehr Pixel. Die Pixelzahl pro Port lohnt sich deshalb schon in der Planung zu prüfen.
Im DMX-Rechner öffnenAus der Praxis
Vergleich jede Zeile der Port-Tabelle mit der Weboberfläche des PixLite. Stimmt ein Port nicht, landen Farben auf den falschen Pixeln oder bleiben dunkel.
Der Export berechnet die komplette Sequenz Bild für Bild. Effekte, die nur live laufen und nicht auf der Timeline liegen, sind nicht in der Datei.
Mehr Bilder pro Sekunde ergeben flüssigere Bewegungen, aber größere Dateien. Für langsame Farbverläufe an einer Fassade reichen oft 30 fps.
PixDrive merkt sich die Port-Tabelle am Gerät. Neue Inhalte für dieselbe Fassade exportierst du ohne erneutes Einrichten.
Weitere Anwendungen
Pixel-Shows am Laptop programmieren, live über Art-Net oder sACN ausspielen und vom Lichtpult aus auslösen.
Lichterhaus, Schaufenster oder Messestand: Show bauen und autark von der SD-Karte abspielen.
ESP32 und WLED per Art-Net oder sACN steuern, eigene Effekte in Lua schreiben und Shows von der SD-Karte abspielen.
Jetzt loslegen
Die Demo läuft ohne Zeitlimit und ohne Registrierung. Teste Live-Effekte, LED-Layout und Script Engine mit einem Gerät und einem Universum.
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